Paten für Ausbildung

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Paten für Ausbildung

PfAu - Paten für Ausbildung

Perspektiven schaffen

Jedes Jahr beenden viele Jugendliche ihre Schulausbildung. Sie sind bereit, einen Beruf zu erlernen und damit ihre Zukunft  zu gestalten. Doch vielen steht dieser Weg nicht offen; ihnen droht Jugendarbeitslosigkeit.

Die Initiative PfAu zeigt diesen Schülerinnen und Schülern Perspektiven auf und unterstützt sie bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder ihrem Weg zu einer weiteren schulischen Qualifikation.

PfAu setzt dabei auf ehrenamtliche berufserfahrene Begleiter. Die Patinnen und Paten helfen jungen Menschen bei der Suche nach einem Praktikums- und Ausbildungsplatz oder weiterführenden Schulen und stehen Ihnen auch darüber hinaus mit ihrer Erfahrung zur Seite - bis ins erste Ausbildungsjahr.

 

Was tun die Ausbildungspaten und wofür sind sie da?

  • Unterstützung der Schüler bei der Erlangung ihres Schulabschlusses
  • Hilfe bei der Berufswahl
  • Begleitung bei der Suche nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen
  • Anleitung bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen
  • Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche
  • Schülern im ersten Jahr der Ausbildung zur Seite stehen
 

... und sie sind Ratgeber, Mentor, Coach, Berater oder eben "Pate" für die Schüler 

und Schülerinnen - auch, wenn es mal um mehr, als "nur" Ausbildung geht.

  

Hoher Qualitätsanspruch

  • Die ehrenamtlichen PfAu-Paten und -Patinnen werden auf ihre Arbeit intensiv vorbereitet. 
  • Ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis ist neben dem Vorgespräch mit den Koordinatorinnen der Initiative und der Teilnahme an den Vorbereitungsseminaren Voraussetzung für den Beginn der Paten-Tätigkeit.
  • Es finden regelmäßige Austauschtreffen der Paten mit den Vertretern der kooperierenden Schulen statt. Darüber hinaus gibt es Supervisionen und regelmäßige fachliche Weiterbildungen.
  

Unterschiedliche Paten für unterschiedliche Schüler - Diversity bei PfAu

 
  • Die jüngsten Paten sind Mitte 20, die lebenserfahrensten Anfang 70.
  • Die Paten bringen ihre verschiedenen beruflichen Erfahrungen und Hintergründe ein. Hier ein kleiner Auszug: Inhaber von Handwerksbetrieben, Logopädin, Ingenieure/innen, Projektleiter (kaufmännisch und technisch), Fach- und Führungskräfte aus verschiedenen Berufszweigen, IT-Fachleute, Kfz-Meister, Lehrer, Kommunikationstrainer und Führungskräfte-Coaches, Einkäufer, Ausbilder, Personalentwickler, Lerntherapeuten, Vertriebsfachleute, Versicherungskaufleute, Juristen, Finanzfachleute u.v.m.
 

 

Das Netzwerk des Diakonischen Werkes …

… steht mit seinen vielfältigen Angeboten zur Verfügung. 

Damit können die Paten im Bedarfsfall noch mehr Unterstützung bieten. 

Denn auch Themen wie Migration und Integration, Schwangerschaftsberatung und Sozialpsychiatrische Arbeit, Drogenhilfe und Suchtprävention und Vieles mehr betreut die Diakonie an Sieg und Rhein mit großer Expertise.

 

 

Die Arbeit von PfAu ist unabhängig von Konfession und kulturellem Hintergrund.

Im Vordergrund steht die Unterstützung von Jugendlichen dort, wo sie notwendig 

ist und gewünscht wird.

 


Zahlen, Daten

  • Im Jahr 2006 wurde die Initiative PfAu ins Leben gerufen.
  • Seit Beginn wurden bislang 190 Schüler und Schülerinnen begleitet.
  • Aktuell arbeiten 57 Paten mit insgesamt rund 60 Schüler und Schülerinnen zusammen.

 Derzeit Kooperierende Schulen:

 

  • Realschule am Heimbach in Troisdorf
  • Gemeinschaftshauptschule Lohmarer Straße in Troisdorf
  • Förderschule in der Geisbach Schwerpunkt Lernen in Hennef
  • Förderschulen in Troisdorf
  • Darüber hinaus werden bei Bedarf und ausreichenden Kapazitäten auch Jugendliche anderer Schulen unterstützt, die mit PfAu im Kontakt stehen.

 

PfAu wird unterstützt durch 

Kinderstiftung HIT
KinderStiftung Troisdorf Stiftung Benediktinerabtei Michaelsberg Diakonie RWL - Fond zur Verhinderung der Arbeitslosigkeit

 

 

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